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Der wahrscheinlich mildeste Assam der Welt: Bei Paper & Tea in Mitte

Teeläden gibt es ja jede Menge in Berlin, auch welche, die jeden Menge Ganzblatttees und Beratung auf die Fahne geschrieben haben. Paper & Tea verbindet jedoch Teegenuss mit stylishem Einkaufserlebnis, wie man es in Mitte erwartet, und wie es alle anderen Markenshops dort tun.

Was angenehm ist, dass man den Tee in Aromatüten bekommt und nicht wie im Durchschnittsteeladen mit der Schaufel aus der Riesendose geschaufelt. Dadurch bleibt das doch feine Aroma besser erhalten. Und wenn dann Raritäten angeboten werden, die eben  nicht an jeder Ecke zu bekommen sind, wie der FROSTY BLUE, der in den letzten Tagen des Winters geerntet wird, aber der nächtliche Frost die sprießenden Blätter leicht anfriert, was nun wiederum zu tief konzentrierten Aromen führt, dann wird der anspruchsvolle Teegenießer aufmerksam und möchte investieren. Jawohl, denn einfach kaufen ist nicht, die Preise sind schon höher. Aber dafür bietet P&T  Tüten mit nur 40 Gramm an, das mildert die Sache etwas.

Obwohl sonst nur Darjeelings in meinem Einkaufskorb landen, erweckt ein Assam (Second Flush) meine Aufmerksamkeit. Nandana ist der angeblich mildeste Assam der Welt. Aus der Beschreibung: „Mit milchiger Süße, würzigen Honignoten und einer brillanten Fruchtpalette lädt die rotgoldene Tasse zum fein-malzigen Genuss ganz ohne Milch und Zucker.“

Nun denn, da kann ich nicht widerstehen und ziehe mit etlichen Teesorten von Dannen.

 

Alte Schönhauser Straße 50
10119 Berlin-Mitte

 

Bleibtreustr. 4
10623 Berlin-Charlottenburg

 

Mo – Sa
11 – 20 Uhr

http://www.paperandtea.com/de

 

ED & FRED: Das Paradies nur für Nüsse, Mandeln und was man sonst knabbern kann

Nüsse
Du fragst dich, wie man im Himmel ein ganzes Geschäft nur mit Nüssen und ähnlichem betreiben kann? So viele Sorten gibt es doch gar nicht.
Und ob! Laut Auskunft der netten Verkäuferinnen gibt es mittlerweile fast 60 verschiedene Sorten, mit edelster Vanille-Zimt-Mischung überzogen, geräuchert, Reiscracker, ob roh oder geröstet und in Schärfestufen wie „Caramba“, „Volcano“ oder gar „Extremo“, es ist für jeden die richtige Nuss dabei.
Und Sonnenblumenkerne, Cashews, Erdnüsse, Haselnüsse, Kichererbsen, Kürbiskerne, Macadamia, Mais, Mandeln, Melonenkerne, Paranüsse, Pekannüsse. Pinienkerne, Pistazien, Studentenfuttermischungen, Walnüsse und was weiß ich noch. Hab ich welche vergessen?
Alles duftet besser als jeder Weihnachtsmarkt, verführerisch. Die sehr netten Damen hinter dem Tresen reichen eine Nusssorte nach der anderen über den Tresen, jeglicher Widerstand, welcher eher theoretisch war, schmilzt dahin und eine der edelsten Sorten, die Mandeln mit Vanille und Zimt werden meins.
Man sollte Wissen, dass die Luxushotels der Hauptstadt hier Knabberzeug ordern.
Den Laden gibt es zweimal in Berlin, ich war am Gendarmenmarkt, gut für Gourmettouristen erreichbar, in Fußgängerweite von Herrn Lohse oder Herrn Kleeberg.

Ed & Fred Nussdepot
Taubenstraße 14
10117 Berlin

Tel: +49 (0)30 20 94 58 54
taubenstrasse@GeNuss-Roesterei.eu

Öffnungszeiten:
Mo – Sa: 10 – 20 Uhr
Sonnenallee 73
12045 Berlin

Telefon: +49 (0)30 62 72 77 97
Telefax: +49 (0)30 62 72 78 44
E-Mail: info@GeNuss-Roesterei.eu
Öffnungszeiten:
Mo – Sa: 10 – 20 Uhr

http://www.genuss-roesterei.de/